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Glutenunverträglichkeit

Glutenunvertraeglichkeit

Glutenunverträglichkeit

Glutenunverträglichkeit 1024 495 agesunde

Weizensensitivität (Glutenunverträglichkeit)

Gluten ist ein in Geitrodesorten (Weizen, Dinkel, Gerste, Rogge, etc.) enthaltenes Eiweiss, dass ernährungsphysiologisch kaum Vorteile bringt (geringer Nährwert) jedoch eine, für die Zubereitung von Teig, Ideale Eigenschaft mitbringt. Es sorgt dafür, dass der Teig elastisch ist, gut zusammenhält und verleiht Brot und Gebäck seine Festigkeit. 

Nun ist es jedoch so, dass Gluten der Auslöser für Allergien und Unverträglichkeiten ist.

Man unterscheidet zwischen drei Krankheitsbilder:

  • Gluten- bzw. Weizensensitivität 
  • die Zöliakie (Weizenallergie)
  • Weizenallergie

Alle drei Erkrankungen werden oft von Bauchschmerzen, Durchfall oder auch Kopfschmerzen begleitet, jedoch haben alle Ihren eigenen Verlauf und unterschiedliche Ursachen.


Zöliakie

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die zu einer chronischen Entzündung der Dünndarmschleimhaut führt. Das Immunsystem reagiert auf den Kontakt mit Gluten mit Abwehrstoffen, die die Darmzotten angreifen. Diese Antikörper richten sich nicht selten auch gegen andere Organe und lösen Folgeerkrankungen wie Rheuma oder Diabetes aus.

Eine strikte und lebenslange glutenfreie Ernährung kann Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall lindern und vor möglichen schlimmeren Folgen (Tumore im Dünndarm) schützen.

Die Diagnose wird über Antikörper im Blut sowie über eine Biopsie aus dem Zwölffingerdarm ermittelt. Die Zahl der Betroffenen hat in den letzten Jahren recht stark zugenommen, und das, obwohl die Zöliakie ein buntes Spektrum an Symptomen zeigt

Weizenallergie und Glutenunverträglichkeit

Während die Weizenallergie ausschliesslich auf Weizen bezogen ist, stellt die Glutensensitivität  (Glutenunverträglichkeit) eine eine symptomatische Reaktion auf Gluten dar. Die korrekte Bezeichnung lautet daher auch

„Nicht-Zöliakie-bedingte-Glutensensitivität“. Die Symptome der Glutensensivität sind:

  • Blähbauch
  • Durchfall
  • Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten sein

Glutenunverträglichkeit wird festgestellt, wenn Weizen, Roggen und Gerste vom Körper nicht vertragen werden und Zöliakie oder Weizenallergie ausgeschlossen sind. In diesem Fall sollte man die Ernährung auf eine glutenfreie Diät umstellen. Nach dem Verzicht auf Gluten sollten sich die Symptome schon innerhalb von 3 Wochen bessern.


Glutenhaltige Getreidearten

Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste, Grünkern, Hafer (handelsüblicher), Einkorn, Emmer, Kamut, Triticale

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