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Stress für den Darm

Stress und Darm

Stress für den Darm

Stress für den Darm 1000 812 agesunde

Unsere Verdauung ist ein komplexes und fein abgestimmtes System. Anders wie von den meisten angenommen, beginnt Sie nicht erst im Magen oder gar Darm, sondern bereits beim Zerkauen von Nahrung im Mund und endet beim Ausscheiden der Nahrung durch den Mastdarm.

Stress kann dieses empfindliche System an ganz unterschiedlichen Stellen stören und sowohl zu kurzfristigen (Übelkeit wegen strengen Terminen) als auch langfristigen (chronische Verstopfung, Reizdarm Syndrom, o.ä.) Beschwerden führen.

Verdauungsprobleme durch Stress

Durch den Stress werden sekundäre Prozesse wie die Verdauung  zunächst runtergefahren.

Primäre Abläufe sind in dann wichtiger.

In Stresssituationen werden ausserdem bestimmte Hormone (Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin) ausgeschüttet und simulieren dem Körper eine Gefahrensituation.

In solchen Momenten glaubt der Körper seine Verdauung erstmal nicht gebrauchen zu müssen, sondern die Energie in den Muskeln und den Lungen zu benötigen (um „flüchten“ zu können weil -  Gefahr).

Auch die Blutversorgung in die Verdauungsorgane wird reduziert und dadurch wird die Peristaltik (natürliche Darmbewegungen um den Nahrungsbrei nach unten zu schieben) des Darmes eingeschränkt. Das führt dann zu Verstopfungen,  Blähungen und Durchfall.

Durch den Dauerstress kann es zum sogenannten „Leaky-Gut-Syndrom“ kommen.

Es ist ausserdem nachweislich belegt, dass die Zahl der - wir nennen Sie jetzt „Guten“ - Bakterien im Darm unter Stress sinken, während die pathologische Bakterien Anzahl steigt.

Das verursacht nicht nur Verdauungsbeschwerden sondern auch Kopfschmerzen oder Erkältungssymptome.  Diese Symptome verwundern kaum, denn die enge Verbindung zwischen dem Darm und unserem Immunsystem  ist  schon länger bekannt.

Kurz gesagt: geht es unserem Darm nicht gut, leidet das gesamte System Mensch mit.



Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Einige Auswirkungen von Stress sind direkt spürbar, während andere oftmals subtiler sind und nicht mit einer Verdauungsstörung in Verbindung gebracht werden können.

Im Laufe der Zeit entwickeln Betroffene oftmals Nahrungsmittelunverträglichkeiten, darunter:

  • Histamin-Unverträglichkeit
  • Milch- und Gluten- Unverträglichkeit
  • und Fruktose-Malresorption

Um den Darm und somit alle Funktionen unseres Körpers wieder zu regulieren, sollten alle Lebensmittel die Unverträglichkeiten auslösen, für mindestens 6 Monate weggelassen werden.

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